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01.05.2018



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Klausur 2018

Auch auf der Klausur in Ralligen stand das Jahresthema im Mittelpunkt. Pfarrer Thomas Stürmer (Leiter der Diakonischen Bezirksstellen) - Gast auf der Klausur und Bruder Gustav griffen das Thema biblisch mit der Spreisung der 5000 auf. Hier galt es, das zu nehmen was man hat. Die Gaben und Talente zu sehen, anzunehmen, Gott zu danken und die Gaben weiterzugeben bzw. einzusetzen als Bereicherung für die Gemeinschaft und für sich selbst. Das Thema "gehen" beschäftigte die Gruppe in mehreren Einheiten. Gehen bzw. wie gehen wir als Freundeskreise zu den Beratungsstellen, Fachkliniken und Hausärzten? In Arbeitsgruppen wurden Kampagnen entwickelt, wie eine gute Vorstellung gelingen kann. Neben intensiven Arbeitsgruppen spielte der persönliche Austausch, das Auftanken und sich begegnen eine wichtige Rolle.
21.04.2018
Arbeistag Glücksspiel

"wenn das Glück auf dem Spiel steht"


Sascha Lutz, Leiter der Diakonischen Bezirksstelle Göppingen, gab den 20 Teilenhmern am Samstag einen umfassenden Einblick in das Thema "Glücksspiel". Zum Glücksspiel zählt jegliches Spiel, Event oder Wette, das mit dem Setzen eines (Geld)-Wertes in Verbindung steht, dessen Ausgang unvorhersehbar und das Ergebnis zu einem gewissen Grad vom Zufall abhängig ist. Immer mehr Geld wird mit Glücksspielen umgesetzt, es gibt zahlreiche Spielbanken, Wettbüros, Geldspielautomaten, etc. Der der Zugang zum Glücksspiel einfach ist, zumal das Internet inzwischen eine immer größere Rolle spielt. Der Referent machte deutlich, wie einfach man in Abhängigkeit kommen kann und welche Hilfen es gibt. Die Selbsthilfe spielt auch bei dieser Suchtform eine wichtige Rolle, um nach der Therapie einen guten Umgang mit dem Thema "Spiel" zu erlangen. Es wurde deutlich, wie viele Gemeinsamkeiten Glücksspieler mit Alkoholkranken haben. So sind Folgeprobleme eines Glücksspielers unter anderem: negative persönliche Entwicklung, Verlust des sozialen Umfeldes, Ablenken/Ausblenden, Realitätsverlust, Existenzgefährdung, Kontrollverlust. Heißen wir die Menschen in unseren Gruppen willkommen. 
07.04.2018



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Workshop

Einfach und doch vollständig, lesefreundlich und sprachlich korrekt, das sind die Erwartungen an ein modernes Protokoll. Bei unserem Workshop „Protokollführung leicht gemacht“ am 7. April 2018 lernten die Teilnehmer in der Geschäftsstelle in Laichingen praxiserprobte Techniken, erhielten Tipps und Tricks für die verantwortungsvolle Tätigkeit der Protokollführung in unserer Freundeskreisarbeit.

Sie erarbeiteten Punkte wie „Was muss bzw. kann in ein Protokoll?“ „Wie vereinfache ich das Protokollschreiben durch Checklisten“ „Wie formuliere ich kurz und prägnant“.

Motiviert und interessiert folgten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Referentin und Businesstrainerin Roberta Giuliano die diesen Workshop leitete. Vorsitzende Hildegard Arnold ergänzte die Ausführungen mit dem Blick auf unsere Freundeskreisarbeit. Sie machte deutlich, wo die sensiblen Stellen bei unseren Protokollen liegen und wie Wichtiges von Unwichtigem unterschieden wird.

 
24.03.2018



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Mitgliederversammlung 2018

Die jährliche Mitgliederversammlung fand wieder in der Laichinger Daniel-Schwenkmezger-Halle statt. Gemeinsam mit der neu gegründeten FK-Band wurde zu Beginn gesungen. Die Rechenschaftsberichte von Rainer Breuninger und Hildegard Arnold machten deutlich, dass sich die Freundeskreise im vergangenen Jahr deutlich politisch positioniert haben und als starke Stütze im Gesundheitswesen  immer mehr Akzeptanz finden. Unser Ziel, Wege zu einer zufriedenen und suchtmittelfreien Lebensgestaltung aufzuzeigen, wird beim Ministerium für Soziales und Integration, bei der Landesstelle für Suchtfragen, bei Suchtverbänden, Kliniken oder der Deutschen Rentenversicherung BadenWürttemberg akzeptiert und unterstützt.

Ein Bericht der Kassiererin und des Vertreters der Landesdelegierten durften nicht fehlen. Einblick in die aktuellen Themen wie die Entwicklung einer Landingpage und Gedanken zum Jahresthema 2018 gehörten ebenfalls dazu. Dazwischen war für das leibliche Wohl und die persönliche Begegnung genug Zeit.
10.03.2018



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Arbeitstag Jahresthema gehen - geben - kommen - nehmen


  • Ich freue mich immer, wenn meine eigene Geschichte Mut GEBEN kann.

  • Ich KOMME immer gerne in den Freundeskreis.

  • Ich GEHE in den Freundeskreis und NEHME auf in meinem Tempo.

  • Danke sagen und GEBEN.

  • Ich bin dankbar, dass ich viel NEHMEN kann.

  • NEHMEN ist schwieriger als GEBEN.

  • KOMMEN, um mich weiterzuentwickeln.


Mit diesen Aussagen sind ca. 25 Freundeskreisler in das Jahresthema 2018 eingestiegen. Im Austausch und in Gruppenarbeiten wurden die Fragen: „Gehst du oder was hindert dich zu gehen? Was war notwendig, dass du gekommen bist, was hindert dich zu kommen?“ bearbeitet. Spannend war auch der Gedanke, dass die vier Wörter gehen – geben – kommen – nehmen im Kreis gestaltet sind und wenn eins fehlt, ist der Kreislauf unterbrochen – es funktioniert nicht mehr. Mit vielen Gedanken und Anregungen können die Teilnehmer nun das Jahresthema in ihre Gruppe vor Ort einbringen und daran weiterarbeiten.

 
17.02.2018



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Forum für Seminarmitarbeiter

Zum jährlichen Forum für Seminarmitarbeiter haben sich fast 30 Mitarbeiter im Sonnenrain im verschneiten Loßburg eingefunden. Neben dem persönlichen Kennenlernen und dem Austausch über die verschiedene Seminare machten sich die Mitarbeiter auch Gedanken über eine zukunftsfähige Perspektive für die Freundeskreise und somit auch für die verschiedenen Seminare. Das neue Jahresthema sowie die Frage, wie wir gezielt auch jüngere Menschen ansprechen können, beschäftigte die Gruppe ebenso. Neben aller Arbeit durfte Bewegung und gutes Essen nicht fehlen.
06.11.2017



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Ich bereue so sehr, dass ich mich nicht schon viel früher mit dem Thema „Herkunftsfamilie“ auseinandergesetzt habe

so immerhin eine schon achtzigjährige Teilnehmerin beim „Arbeitstag Herkunftsfamilie“. Fast aus den Nähten platze die Geschäftsstelle am vergangenen Samstag: 35 Teilnehmer/Innen hatten sich zum „Arbeitstag Herkunftsfamilie“ angemeldet und zusammen mit Referentin Andrea Sorg die Chance genutzt, sich über sich und ihre Eltern Gedanken zu machen. Sie haben zurückgeblickt und sich überlegt, was sie ihren Eltern zu verdanken haben. Dabei kam es zu manchen Aha-Effekten: „Vieles ist mir klarer geworden und ich kann nun, mit Würde und Respekt vor dem Schicksal meiner Eltern, mehr verstehen.“ „Ich hab mich gefreut, dass ich mich endlich mal wieder als Kind sehen darf, das hat einfach gut getan“. „Ich merke, jeder hat sein Päckle zu tragen. Aber ich werde auf jeden Fall meinen Söhnen sagen, dass sie nicht für mein Schicksal verantwortlich sind.

 
04.10.2017



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Outdoorseminar 2017

Das haben die Teilnehmer/Innen auf dem diesjährigen Outdoorseminar erlebt. Sechs Tage waren sie gemeinsam unterwegs und haben so manche Grenze entdeckt und vielleicht sogar erweitert. Für die einen war der Fels eine echte Herausforderung und das Loslassen viel nicht leicht und für die anderen war es einfach zu dunkel in der Höhle. Auch das Wasser war für den einen genau richtig und machte viel Spaß und für den anderen war es anstrengend und beängstigend. So war jeder für sich unterwegs und konnte sich und seine persönlichen Grenzen ausloten und doch war die Gemeinschaft von großer Bedeutung und gab bei allem Tun Zuversicht und  Sicherheit. Welche Bedeutung Gott bei den Aktivitäten oder im eigenen Leben hat, war während des Tages ebenso ein Thema das uns beschäftigte. "Es war eine spannende Woche, in der ich mich sehr intensiv mit Gott und mit mir und meinen Grenzen auseindander gesetzt habe."
18.09.2017



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Volles Haus beim Arbeitstag „Kassenführung“ am 16.09.17

30 Mitarbeiter und Interessierte nahmen ihre Verantwortung wahr und sind nach Laichingen zum Arbeitstag „Kassenführung“ gekommen. Für einige in der Runde waren die Themen „Neuland“, für andere war es ein „update“ zur Auffrischung der Kenntnisse und jeder hatte seine eigenen Erwartungen. Abrechnungsrichtlinien, Führung der Kassenbücher, Verwendung von Fördergelder, Anträge und Nachweise erstellen waren einige Stichpunkte die besprochen und bearbeitet wurden. Bei diversen Übungsaufgaben konnte jeder sein Wissen einsetzen. Die Erwartung „neue Kollegen/innen“ kennen zu lernen, wurde erfüllt, denn es gab auch Zeit persönliche Gespräche zu führen und Erfahrungen untereinander auszutauschen.

  
11.09.2017



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Familienseminar 2017 voller Sonne, Aktion und Freude

Das diesjährige Familienseminar war wieder eine tolle Sache. Klein und fein war die Woche in Reutte mit einigen Familien aus den Freundeskreisen. Egal ob wandern, von den Felsen springen, kartenspielen, kochen, singen, putzen, Berge erklimmen angesagt war, alle waren beim vielfältigen Programm begeistert dabei. Besonders beeindruckend waren der Lichterpfad, den jeder alleine im Dunkeln mit kleinen Lichtern am Weg gehen durfte und der Narnia Abend, an dem die sieben Schwerter erkämpft wurden. So zog sich das Thema „Narnia – die Reise in das Unerwartete“ durch die ganze Woche und hatte mit jedem persönlich etwas zu tun. Themen wie Identität, Ängste und Sorgen, Vergebung wurden mit Ausschnitten aus einem Narniafilm bearbeitet. Die Landschaft rund um Reutte mit den vielen Möglichkeiten ließ keine Langeweile aufkommen und das nahe gelegene Thermalbad sorgte für gemütliche Entspannung. Gemeinsam als Familie konnte jeder den anderen erleben und kostbare Zeit miteinander verbringen.

 


Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Landesverband Württemberg e.V. • Hindenburgstr. 19 a • 89150 Laichingen • Tel. 07333 – 3778 • Fax 07333 – 21626 • E-Mail