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Angehörige
Sein ICH aufzugeben, um in einem kranken Familiensystem überleben zu können, bedeutet co-abhängig zu sein. In den Freundeskreisen sind betroffene Suchtkranke und betroffene Angehörige gleichermaßen willkommen: Ehepartner, Kinder, Lebensgefährten, Verwandte, Freunde, kurzum das gesamte soziale Umfeld. Eine Therapie kann auch für betroffen Angehörige sinnvoll sein.

Begleitend zum Gruppenbesuch empfehlen die Freundeskreise betroffenen Angehörigen und deren Kindern eine Behandlung durch erfahrene Fachkräfte. Sie leiden oft noch jahrelang unter dem Gefühl der Ohnmacht gegenüber der Sucht.


Mehr als 1,3 Millionen Menschen leben mit einem Alkoholiker in Partnerschaft, davon rund zwei Drittel Frauen. Jedes siebte Kind hat einen betroffenen Elternteil. 50 Prozent dieser Kinder werden wieder suchtkrank. Rund 300.000 Eltern haben abhängige Kinder.


Berichte zum Thema betroffene Angehörige:

 



Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Landesverband Württemberg e.V. • Hindenburgstr. 19 a • 89150 Laichingen • Tel. 07333 – 3778 • Fax 07333 – 21626 • E-Mail