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Historie

Seit fast 60 Jahren haben sich die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe im Landesverband Württemberg etabliert. Aus kleinen Gesprächsgruppen ehemaliger Patienten - die sich zunächst in Wohnzimmern trafen - sind inzwischen über 200 Gesprächsgruppen in mehr als 100 Freundeskreisen entstanden. Überall setzen sich Menschen für betroffene Suchtkranke und betroffene Angehörige ein, übernehmen vielfältige Aufgaben in der Prävention und Motivation, in der Begleitung vor, während und nach der Behandlung. Persönliche Beziehungen und Freundschaften tragen in der gesamten Geschichte der Freundeskreise zur Stabilisierung der eigenen Persönlichkeit bei.



2017 Das neue Persönlichkeits-Seminar "MeinICH" wird erstmals durchgeführt.

2016 60 Jahre Freundeskreise beim Württemberger Treffen mit großem Marktgeschehen

2015 Überarbeitung der Homepage des Landesverbandes.

2015 Erstes Männerseminar für betroffene Männer wird durchgeführt.

2014 Abrechnungsrichtlinien werden überarbeitet.

2014 Zugang zum Intranet des Landesverbandes für berechtigte Freundeskreismitarbeiter.

2013 Möglichkeit der Fördermitgliedschaft. Freunde, Unterstützer, Interessierte haben die Möglichkeit über die Zeit der Gruppenteilnahme hinaus, sich zugehörig zu fühlen - in Kontakt zu bleiben.

2012 Die Geschäftsstelle feiert das 25-jährige Jubiläum in den Räumen der Geschäftsstelle in Laichingen.

2012 Beginn der 1. Multiplikatorenschulung. Mit 16 Teilnehmern wurde diese 8-teilige Seminarreihe 2014 abgeschlossen.

2011 Entwicklung und Bereitstellung der Homepage für die örtlichen Freundeskreise.

2011 Wiederbelebung der Familienarbeit.

2011 Württemberger Treffen unter dem Thema "In Freundschaft anvertraut" Es findet mit 800 Teilnehmer in der Filharmonie in Filderstadt statt.

2010 Das bestehende Liederbuch wird erweitert und neu aufgelegt.

2009 Resolution der BWAG sorgt für Aufsehen. In diesem Papier spricht die BWAG Misstände innerhalb des Suchthilfesystems an.

2009 Das Freizeithaus in Lingenau wird an den Vermieter zurückgegeben. Etwa zehn Jahre war das Haus ein geschätztes Domizil für Seminare und Begegnungen.

2008 findet in der Geschäftsstelle zum ersten Mal ein Tag der offenen Tür für Spender statt.

2008 Die Familienarbeit gewinnt an Bedeutung: das erste Seminar für "Teenager und junge Erwachsene - JES" findet große Resonanz.

2007 werden erstmals Suchtworkshops für Auszubildende und Schulungen für Führungskräfte in Betrieben durchgeführt...

2006 am 8. Oktober feiern die Freundeskreise ihr 50-jähriges Jubiläum beim Württemberger Treffen in Reutlingen.

2006 zum 1.1. sind alle Mitarbeiter der Geschäftsstelle Angestellte des Landesverbandes.

2003 wird den Freundeskreis-Mitarbeitern die Teilnahme an einem Seminar für Drogenabhängige ermöglicht.

2002 Gründung des Arbeitskreises Mittelbeschaffung

2000 gibt es ein bundesweit einheitliches Logo der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe e.V. Der Verein wird umbenannt in „Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe – Landesverband Württemberg e.V.“

1996 feiern die Württemberger das 40jährige Jubiläum in Böblingen. Es bestehen zu diesem Zeitpunkt 120 Freundeskreise mit 340 Gruppen und ca. 5000 Gruppenteilnehmern. 

1994 wird die Konzeption der Freundeskreise in Württemberg e.V. veröffentlicht.

1987 wird die Geschäftsstelle in eigene Räume nach Laichingen verlegt.

1986 erfolgt die Umbenennung in „Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe in Württemberg e.V.“

1984 kreieren die Freundeskreise Württemberg ihr erstes Logo.

1978 wird der Verein Mitglied im Diakonischen Werk. Die Geschäftsstelle hat ihre Räume im Diakonischen Werk Stuttgart. Im gleichen Jahr wird die BundesArbeitsGemeinschaft (BAG) mit Sitz in Kassel gegründet. Zu diesem Zeitpunkt existieren acht Landesarbeitsgemeinschaften. 

17. Februar 1977 wird der Verein als „LandesArbeitsGemeinschaft der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe in Baden-Württemberg e.V.“ im Vereinsregister eingetragen. Die Gemeinnützigkeit des Vereins wird anerkannt.

1976 wird Horst Heine der erste hauptamtliche Geschäftsführer. Die erste Satzung wird am 24. April beschlossen.

1967 findet das erste Württemberger Treffen statt. Es treffen sich in Reutlingen 400 Betroffene aus 21 Freundeskreisen und weiteren befreundeten Gruppen. 

1972 erfolgt als weiterer Baustein die Gründung einer „Landesarbeitsgemeinschaft“ (LAG) in Pfullingen. Dieser zuerst nicht eingetragene Verein macht sich zur Aufgabe, Kontakte sowohl im politischen Bereich (bis hin zum Gesundheitsministerium) als auch im kirchlichen Bereich zu knüpfen.

1964 finden regelmäßig Treffen von Ehemaligen aus verschiedenen Gruppen unter dem Motto „Miteinander“ statt.

1963 erscheint zum ersten Mal der Name „Freundeskreise in Württemberg“ mit Sitz der Geschäftsstelle in Schwäbisch Hall.

1961 tritt Günter Greiner der ELBA bei (ev. Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Alkoholnot). Sein Ziel ist eine Zusammenarbeit zwischen den Selbsthilfegruppen (Ehrenamtliche) und der ELBA (Hauptamtliche).

1957 Die Reutlinger Gruppe „Verein ehemaliger Burgwälder e.V.“ wird umbenannt in „Freundesring der Abstinenzler e.V.“ und öffnet sich für ehemalige Patienten der „Haslachmühle“ (später „Ringgenhof“).

1956 Beginn einer neuen Form der Selbsthilfe. Die Ehepaare Votteler (Reutlingen) und Bleile (Backnang) gründen Gesprächsgruppen. Es sind ehemalige Patienten des Hauses „Burgwald“.



 



 


 

 



Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Landesverband Württemberg e.V. • Hindenburgstr. 19 a • 89150 Laichingen • Tel. 07333 – 3778 • Fax 07333 – 21626 • E-Mail